Sun Kil Moon - Heron Blue

Sun Kil Moon mit Heron Blue...

Don't cry my love don't cry no more
A crashing sky a rolling screen
A city drowning Gods black tears
I cannot bear to see

She lay under the midnight moon
Her restless body stiring
Until the magic morning hour
Like poison it succumbs her

Her baby skin her old black dress
Her hair it twists round her necklace
Constricts and chokes like ruthless vines
To sleep she overtakes her?

Her room is painted Heron Blue
Lit by candlelight and chandelier
And from her headboard perched so high
A million dreams have passed her

Don't cry my love don't cry no more
It overwhelms my breaking heart
A minor swell of violins
I cannot bear to hear them

A mother shepherds her young birds
she fills their mouths and warms their souls
Til they are strong and good to fly
Away from her alone she'll die

Cradle on quiet old oak limbs
As heaven blue her light fails
A breath of soot into her lungs
A life, a journeys end in one

Don't sing that old sad hymn no more
It resonates inside my soul
It haunts me in my waking dream
I cannot bear to hear it

Don't play those violins no more
Their melancholic overtones
They echo off the floor and walls
I cannot bear to hear them

Verrückte Büro Flucht

Triple Core Hölle

AMD Triple Core Phenom Prozessoren vertragen sich nicht mit einem Microsoft SQL Server bzw. der Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE), und schon gar nicht dem betagten SQL Server 2000. Diese mögen nämlich keine ungerade Anzahl von Prozessoren > 1. Soviel habe ich mittlerweile herausgefunden...

Nun gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Hardwaretausch. Unschön bei einem nagelneuen Laptop.
  2. Aus dem Triple Core einen Dual Core oder Quad Core machen, da ein Triple Core wohl (zumindest meinen Recherchen nach) ein abgestufter Quad-Core ist. Das Freischalten des vierten Kerns war bei uns aber leider wegen einem HP BIOS nicht möglich. Mehr dazu hier. Das Deaktivieren des dritten Kerns ginge beispielsweise via MSCONFIG.
  3. Den SQL-Server in eine VM mit einem oder zwei Prozessoren auslagern.

Wir haben uns für die dritte Variante entschieden (zum einen, weil die Reduzierung der Kerne via MSCONFIG keine Auswirkung zeigte und zum anderen, weil wir dadurch noch andere Vorteile haben). Zuerst haben wir es mit dem VMWare Player probiert. Anfangs hat auch fast alles geklappt, PING von der VM zum Wirt und umgekehrt ging, nur die Ports 1433 und 1434 für den SQL Server Dienst konnten nicht kommunizieren.

Per PortQuery-Tool (Link) Tool konnte man dann auch sehen, dass die Verbindungen nicht durchkamen. Und das obwohl weder eine Firewall noch sonst irgenwas den Traffic gefiltert hat.

Interaktiver Modus von Portquery

portqry -i -n NAME_DER_VM

dann noch ein

q sql

eingeben und PortQuery testet die SQL Ports.

Manuell gehts so:

portqry -n NAME_DER_VM -p BOTH -e 1433

Mit VMWare Workstation 6.5 hat es dann überhaupt nicht mehr geklappt. Der HAL scheint die drei Kerne nicht zu mögen und verweigerte den Start des SQL Server Dienstes in der VM.

Zu guter letzt haben wir dann die VM komplett neu in Oracles VirtualBox eingerichtet und konfiguriert. Als Netzwerktyp haben wir dabei den "Host-only Adapter" mit dem Promiscuous-Modus "erlauben für allen VMs und den Host" eingestellt.

Und damit hat dann auch endlich die Kommunikation vom Wirt zum Gast SQL-Server geklappt. Das ganze hat etwa 8 Stunden gedauert.

Um die VM nun auch noch automatisch ohne Interface zu starten, kann man folgenden Befehl verwenden:

"C:\Program Files\Oracle\VirtualBox\VBoxHeadless.exe" -startvm "NAME_DER_VM"

Das Batch-Script fügt man am besten via "gpedit.msc -> Benutzerkonfiguration -> Windows-Einstellungen / Scripts (Anmelden/Abmelden)" hinzu, dann bleibt kein Konsolenfenster offen.

Wochenereignisse

Montag und Dienstag:

Tja, die Tage waren definitiv da, doch ich weiß nur noch sehr bruchstückhaft, was ich gemacht habe:

  • Neues Image für Workstations für den Innendienst auf Basis von Windows 7 Professional erstellt, auf vier HP Workstations aufgespielt und angepasst.
  • Mit dem Projekt UMan (gesprochen "Human") angefangen. Das ganze soll eine Mitarbeiter und Geräteverwaltung auf Basis von Datasets werden. Mehr dazu eventuell später hier auf meiner Heimseite.
  • Ich musste mal wieder den Support für einen unserer Netzwerkdrucker bestellen. Eigentlich hatte ich das schon Mittwoch letzte Woche gemacht, doch der "Techniker" kam erst am Montag. Urlaubszeit, bla bla. Das Gerät (Typ Konica Minolta C650) macht Pfeifgeräusche. Ursache ist wohl ein Plastikzahnrad. Beim ersten Einsatz (dies war/wird bereits der dritte wegen diesem Problem) wurde das Gummi um das Zahnrad entfernt. Beim zweiten - da das Entfernen des Gummis wohl nichts gebracht hatte - wurde das Zahnrad mit einer Matsche eingeschmiert (war am Montag). Bei der dritten und letzten Operation wird dann das ganze Teil getauscht. Am Freitag durfte ich den Support dann wieder anrufen, da das Einschmieren wohl auch nur einen sehr kurzfristigen Effekt hatte (s. Bild unten).
  • Es sind noch drei Wochen, bis mein neuer neuer Fernseher ankommt. Der zweite seit meiner Geburt. Ausgewählt habe ich den Samsung 46D8000. Sobald der ankommt und ausgepackt ist, gibt es mehr Infos. Auf Youtube gibt es ein gutes Review von jakobhviid.

Mittwoch und Donnerstag:

Ich bin zum ersten mal mit meinem neuen Fahrrad ins Geschäft und wieder zurückgefahren. Aufstehen musste ich etwas früher, statt um 6 um 5:30 Uhr. Die Strecke ist nicht sonderlich anstregend und nur etwa 12 Kilometer lang. Ich brauche "hinzus" etwas 30 Minuten, zurück (da geht es hauptsächlich bergab) 20 Minuten.

Ein großer Vorteil am Radfahren ist wirklich die frische Luft am Morgen und der Fahrtwind am Abend. Da man bei uns im Geschäft duschen kann, ist auch das "verschwitzt ankommen" kein Problem.

Am Donnerstag wurden bei uns im Netzwerk zwei neue Domänencontroller eingerichtet die DNS und DHCP übernehmen (sollen). Einer wird später auch unser Printserver. Das ganze läuft auf zwei Windows 2008 R2 64 Bit Servern, die als virtuelle Maschine auf einem ESXi Server laufen. Als Hardwareunterbau fungieren zwei HP DL 380 Proliant Server.

Samstag:

Schon seit etwa drei Wochen wollte ich mir zwei neue 2 x 1 m Matratzen kaufen, da ich seit eben diesen drei Wochen ein neues Bett habe (bisher hatte ich meine alte 2,1 m lange Matratze in ein 2 m langes Bett gequetscht). Heute war es endlich soweit.

Man glaubt gar nicht, auf was man beim Matratzenkauf alles achten muss. Zuerst wollte ich einfach reingehen und meine Bestellung aufgeben. Die Matratze sollte super gut und möglichst hart sein. Nachdem ich etwa auf 10 Stück sowohl seitlich als auch auf dem Rücken zur Probe und unter Beobachtung der Verkäuferin gelegen bin, war es dann doch ein mittelpreisiges, weiches Modell. Kaltschaum mit Härte 2 um es zu präzisieren.

Dazu habe ich dann gleich noch zwei 2 x 1 m Spannbettlaken aus 100% Baumwolle dazugekauft. Ich bin sehr gespannt, wie ich heute abend drauf schlafe. Die Matratze ist deutlich weicher als meine alte, aber die Verkäuferin meinte, ich bräuchte eine, die meine Wirbelsäule entlastet, da ich wohl breite Schultern und eine schmale Hüfte hätte. Ok, wenn sie meint. Ich hatte immerhin das Gefühl, dass es sich um eine Fachfrau handelt die weiß, wovon sie spricht. Dass die Wirbelsäule beim Schlafen möglichst gerade sein sollte, leuchtet ein.

Leider kann ich mich nicht mehr an den Kauf meiner vorherigen Matratze erinnern, doch ich weiß, dass ich sicherlich nicht auf 10 Matratzen probegelegen bin. Da sie auch deutlich härter und ich damals sicher auch leichter war, wundert mich das etwas. Wahrscheinlich habe ich die letzten 12 Jahre (so alt sie sie schon, Jesus) ergonomisch anatomisch beschissen geschlafen, obwohl ich (bisher -> toi toi toi) nie irgendwelche Rückenschmerzen hatte. Außer in den letzten drei Wochen, was aber an der leuchten Wölbung der übergroßen Matratze lag ;-)

Zum Glück haben die beiden Matratzen dann auch in meinen Kleinwagen gepasst. Sonst hätte ich noch länger darauf warten müssen.

Anschließend musste ich meine alte Matratze entsorgen. Das alte Teil wiegt etwa soviel wie drei der neuen. Als auf zum Recyclinghof. Für 5 € (ich hatte natürlich meine Sperrmüllkarte vergessen) war sie dann samt etwas Styropor im Container. Adios.

Auf dem Rückweg vom Recylcinghof habe ich dann noch Getränke und Nahrung eingekauft. Dummerweise um etwa 12 Uhr, wo es wohl jeden zum Einkaufen treibt. Natürlich hatte ich wieder das Glück einen Alarm mitzubekommen, der drei Säuglinge dazu brachte noch lauter als der ohnehin schon schrille Alarm zu schreien. Dazu wurde dann natürlich noch die Kassiererin gewechselt, als ich an der Reihe war. Immerhin ging das Kassenbonpapier nicht aus.

Achja, interne Notiz für den nächsten Einkauf: wenn Gurken im Stückpreis verkauft werden, muss man auf der Waage nicht nach dem Gurkensymbol suchen. Es gibt keines :-)

Wieder zu Hause angekommen, durfte ich dann meine erste Kehrwoche erledigen; mein freundlich Nachbar hatte mich heute morgen dezent darauf hingewiesen, dass seine Frau das die letzten zwei Wochen übernommen hatte. Unsere Hausverwaltung, die eigentlich dafür zuständig ist, findet wohl keinen, der das erledigt. Obwohl ich eigentlich mit meinem Wohngeld dafür bezahlen darf... muss ich mal anrufen und nachfragen, was ich dafür erstattet bekomme. Obwohl der Luxus einer "Reinigungskraft" eigentlich ganz nett war. Die Mülleimer darf ich dann auch den kompletten November raus stellen.

Meine Nachbarin gegenüber, mit der ich die Kehrwoche jede Woche abwechselnd betreibe, kam natürlich zu just diesem Moment ins Treppenhaus, als ich am putzen war. Sie hat zwei Minuten lang die Fensterrahmen außen am Haus gesäubert und ist dann per Fahrstuhl wieder in ihre Wohnung. Danach habe ich sie nur einige laute Sätze in der Wohnung sprechen hören, keine Ahnung ob über meine Putzkünste oder was sonst. Ist mir im Prinzip auch egal. Die Treppe ist wunderbar sauber (war sie vorher zwar auch, aber ok) und riecht frisch nach Frosch Naturalreiniger. Arbeitszeit etwa 10 Minuten für zwei Treppen. Gefühlte 20 qm.

Ihr Mann ist natürlich auch genau in dem Moment von der Garage zur Wohnung (durchs frisch geputzte Treppenhaus) gekommen, als ich kurz vor dem Finish war.

Und dann, endlich, Pause. Einen großen Espresso mit aufgeschäumter Milch und einer Zigarette (in Aussicht) sitze ich hier, und schreibe diese Zeilen.

Sonntag gibts dann Wurstsalat mit meinen Brüdern bei meinem Vater.

Jetzt gehts aber ab auf den Balkon zum Sonnen ;-)

Gesetze gegen den Terror

Heute wurde ein Entwurf zur Verlängerung der Anti Terror Gesetze von 2001 vom Bundeskabinett verabschiedet.

Die durch die Gesetze möglichen Auskünfte, die "Sicherheitsbehörden" einholen dürfen wurden mal wieder etwas erweitert. Ursprünglich wären sie Anfang 2012 - kämen keine Änderungen - ausgelaufen.

Dafür danke ich allen Politikern recht herzlich. Was wären wir nur ohne diese Gesetze? Wahrscheinlich nur noch Schutt und Asche. Stattdessen fühlt man sich viel sicherer und muss nicht ständig in absoluter Angst leben.

"Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg […] Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. […] Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land." - Interview mit Gustave Gilbert in seiner Gefängniszelle, 18. April 1946, Nürnberger Tagebuch S. 270

Quelle: Wikiquote

Mehr zum Thema u. a. hier bei heise.de.

VM Ware ESXi Server trennt CD/DVD Laufwerk

Wenn man ein CD/DVD Laufwerk mit VMWare ESXi beim Starten verbinden möchte und die Fehlermeldung

"Das mit host verbunde Remotegerät auf path wurde getrennt"

bzw.

"The remote device on host connected to path is disconnected."

erscheint, gibt es lt. VMWare den Tipp, den vSphare Client im Kompatibilitätsmodus als Administrator zu starten.

Sollte danach die Fehlermeldung kommen "Operating system not found", einfach mal RETURN drücken :-)

Volker Pispers - Terrorismus

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